Technikwissenschaftliches Zusatzstudium für Juristinnen und Juristen

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Mit der wirtschaftswissenschaftlichen Zusatzausbildung (WiWiZ) hat die Universität Bayreuth früher als viele andere Universitäten auf die Bedürfnisse reagiert, die von Arbeitgebern und Mandanten an die zukünftigen Juristinnen und Juristen gestellt werden. Diese Herausforderungen sind in der globalisierten Industriegesellschaft größer geworden. Mit dem wachsenden Innovationspotential geht ein erhöhter Bedarf an der rechtlichen Absicherung von Innovation einher. Mit der Komplexität von Technik steigt auch ihr Gefährdungspotential. Im Berufsleben werden Juristen regelmäßig mit  Problemen konfrontiert, die einen  technischen Hintergrund haben. Wer in einer leitenden Position in einem Industrieunternehmen tätig werden, diese Unternehmen anwaltlich beraten möchte oder im Staatsdienst techniksteuernd und -regulierend handeln soll, muss die technischen Abläufe im Unternehmen verstehen.

Die Universität Bayreuth bereitet die Juristinnen und Juristen von morgen schon heute auf diese Aufgaben vor. Die Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät und die Fakultät für Ingenieurwissenschaften werden ab dem WS 2013/14 gemeinsam ein technikwissenschaftliches Zusatzstudium anbieten. Damit betritt die Universität Bayreuth – wieder einmal – bundesweit Neuland.

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